Eine stille Feier
Am Jahrestag ihres ersten Treffens brachte James Margaret einen kleinen Blumenstrauß und eine Karte. “Was ist das?”, fragte sie und ihre Augen funkelten amüsiert. “Nur eine Kleinigkeit zur Erinnerung an den Tag, an dem wir uns kennengelernt haben”, sagte James mit einem Lächeln. Margaret kicherte und schüttelte den Kopf. “Du hast ein gutes Herz, James.” Sie verbrachten den Abend damit, sich an den Tag im Lebensmittelladen zu erinnern und sich zu wundern, wie viel sich seitdem verändert hatte. Es war eine stille, unausgesprochene Feier ihrer Freundschaft und der Verbindung, die sie aufgebaut hatten.

Eine stille Feier
Ein neuer Sinn für Familie
Mit der Zeit begann James, Margaret als Familie zu betrachten. Sie war ein fester Bestandteil seines Lebens geworden, und er konnte sich seine Tage ohne sie nicht mehr vorstellen. Auch Margaret betrachtete James als den Sohn, den sie nie hatte. “Du bist mehr als nur ein Freund für mich”, gab sie eines Abends zu, ihre Stimme war weich vor Rührung. “Du gehörst zur Familie.” James spürte einen Kloß in seinem Hals, als er nickte. “Du bist auch für mich eine Familie, Margaret.” In diesem Moment wussten sie beide, dass sie etwas Seltenes und Wertvolles gefunden hatten.

Ein neues Gefühl von Familie

